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Montag, 24. April 2017

CDU: Sparen im Rathaus, nicht bei Bürgerservice

Die CDU-Ratsfraktion übt scharfe Kritik an der Entscheidung von Oberbürgermeister Pit Clausen, die Öffnungszeiten in den Stadtteil-Bezirksämtern weiter eingeschränkt zu lassen. "Der OB setzt sich damit über die Interessen vor allem der älteren Menschen hinweg, die eine wichtige Anlaufstelle in ihrer Nähe verlieren", bemängelt Fraktionsvorsitzender Ralf Nettelstroth. Es würden zwar 175.000 Euro an Personalkosten eingespart, "das ist aber Sparen an der falschen Stelle".

Die Bezirksämter in Schildesche, Hillegossen, Brake, Dornberg und Gadderbaum sind nur noch an zwei Vormittagen in der Woche für jeweils drei Stunden geöffnet. Aus Sicht der CDU solle lieber im Rathaus gespart werden. Außerdem gebe das von SPD und Grünen geführte Bündnis zu viel Geld für "ideologisch" motivierte Projekte wie "Gewerbesteuer-Sheriffs", zwei zusätzliche Fahrradbeauftragte oder den "Beton-Kanal" der Lutter in der Ravensberger Straße.

Quelle: Neue Westfälische, 11.04.2017


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