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Mittwoch, 19. August 2015

»Tückische Krankheit«

CDU-Politiker besuchen Aids-Hilfe

Bielefeld (WB). Medizinischer Fortschritt und neue Behandlungsmethoden haben die Lebenslage von Menschen mit HIV und Aids zum Positiven verändert. Die Bielefelder Aids-Hilfe reagiert auf die Veränderungen. Die drei Säulen ihrer Arbeit – Vorbeugung, Beratung und Unterstützung zur Selbsthilfe – sind weiter von außerordentlicher Bedeutung. Die CDU-Ratsfraktion hat sich jetzt über die aktuelle Situation informiert.

Dr. Angelika Vogel, 1. Vorsitzende des Vereins Aids-Hilfe, Peter Struck, Geschäftsführer der Aids-Hilfe, und Diplom-Pädagogin Sabine Sauer gaben den Kommunalpolitikern einen Überblick.

Finanziert wird die Aids-Hilfe Bielefeld unter anderem durch Geld vom Land und die Absicherung der Leistungsverträge durch die Stadt. Ohne Spenden geht es aber nicht. Peter Struck: »Wir müssen zusehen, dass wir pro Jahr 40 000 bis 50 000 Euro selbst aufbringen.« Momentan beschäftigt die Aids-Hilfe sechs Mitarbeiter in der Beratungsstelle.

Die Kommunalpolitiker Andrea Jansen, Katharina Schellong, Carla Steinkröger, Jan Günther, Erwin Jung, Michael Weber und Detlef Werner waren sich einig, dass die Aids-Hilfe eine ganz wichtige Arbeit leiste. Michael Weber, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: »Es ist entscheidend, die Menschen immer und immer wieder darauf hinzuweisen, wie tückisch diese Krankheit ist.«

Quelle: Westfalen-Blatt, 19.08.2015


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