{asdasd}
 
Freitag, 21. März 2014

Streit um Inklusion

Bielefeld(MiS). An den Bielefelder Schulen, die vom kommenden Schuljahr das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf anbieten, sollen die räumlichen Voraussetzungen genauso stimmen wie die Sachausstattung. Das fordert die CDU und stellte gestern einen entsprechenden Ratsantrag. Ihr schulpolitischer Sprecher Marcus Kleinkes sieht dort erheblichen Nachholbedarf. Mit den Stimmen der Ampelmehrheit aus SPD, Grünen und FDP wurde der Antrag in den Schulausschuss verwiesen. Abgelehnt wurde der Antragsteil, in dem es um den Erhalt der bestehenden Förderschulen geht. Die Schulen würden erhalten, wenn es genügend Schüler gebe. Ralf Nettelstroth (CDU) sagte, das Land lasse die Kommunen und die Eltern bei der Einführung der Inklusion allein.

Quelle: Westfalen-Blatt, 21.03.2014


© 2018 CDU Ratsfraktion der Stadt Bielefeld