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Dienstag, 13. November 2018

Treppenplatz: Ritschel sorgt für Misstrauen

216 Einsätze in vier Monaten - Bürger verärgert

Treppenplatz: Anwohner sind verärgert über das Vorgehen der Verwaltung (Archivfoto: privat)

„Die Ausschreitungen rund um den Treppenplatz in Brackwede besorgt und verärgert die Bürger immer mehr. Die Verwaltung aber ignoriert die Fakten und zeichnet ein ruhiges Bild von der Lage. Das sorgt bei den Anwohnern für großen Unmut“: Carsten Krumhöfner, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Brackwede, übte in der jüngsten Ratssitzung massive Kritik an Ordnungsdezernentin Anja Ritschel (Grüne).

Allein in den vergangenen vier Monaten habe das Ordnungsamt zu 216 Einsätzen ausrücken müssen: Kotbeschmierte Türeingänge, Randale in der Nacht, eine immer weiter schwinde Aufenthaltsqualität und Ritschel verschließt davor die Augen. Krumhöfner: „Das schürt Misstrauen gegenüber der Verwaltung“.

Werden Informationen zurückgehalten?

Bei einer „inszenierten Pressekonferenz“ habe die Dezernentin sogar einen tätlichen Angriff auf einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes verschwiegen. Auch der Leiter des Ordnungsamtes selbst habe in der Bezirksvertretung kein Wort über den Vorfall verloren, missbilligte Krumhöfner: „Kann es sein, dass Informationen vom Ordnungsamt gezielt zurückgehalten werden und man nur zugibt, was bereits öffentlich bekannt ist?“

So dürfe es auf keinen Fall weiter gehen. Die Bürger hätten Anspruch auf Transparenz und vertrauensbildende Maßnahmen von Seiten der zuständigen Dezernentin und des Ordnungsamtes. Dazu gehöre auch eine direkte Beteiligung der Anwohner.


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