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Montag, 12. Februar 2018

Treppenplatz: Verwaltung konzeptionslos und unwillig

Alkoholexzesse, Pöbeleien und das wilde Urinieren

Die Bewohner haben ein Anrecht, dass der Oberbürgermesiter für Recht und Ordnung sorgt (Foto: Awaken Beauty)

Der Oberbürgermeister und die Ratsmehrheit aus SPD, Grünen und Bürgernähe/Piraten lassen die Brackweder Bürger im Stich und missachten kalt die Bezirkspolitiker, die täglich das jämmerliche Bild vor Augen haben. Im Rat votierte Paprika gegen das Alkoholverbot auf dem Treppenplatz und somit gegen einen einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung Brackwede.

Gleichzeitig stimmte die Mehrheit für ein „Konzept“ der Verwaltung zur Erhöhung der ordnungsbehördlichen Präsenz mit fünf neuen Außendienstlern. Die neuen Ordnungskräfte sollen für alle zehn Stadtbezirke zuständig sein. Die CDU wollte, wie die Bezirkspolitiker vor Ort, die Zuständigkeit der Stadtwache ausweiten und ein Alkoholverbot aussprechen.

CDU fordert Taten, statt leere Worte

CDU-Ratsmitglied Detlef Helling sprach von einem „Wahrnehmungsproblem der Fachverwaltung“. Problemlagen wie die auf der Treppenstraße würden „durch Untätigkeit verschärft“. Das Konzept der Verwaltung bezeichnete Helling als „inhaltsleer“.

Carsten Krumhöfner, Ratsmitglied und CDU-Fraktionsvorsitzender in Brackwede, konkretisierte: „Aus der Vorlage des Oberbürgermeisters wird nicht ersichtlich, wie die fünf Ordnungskräfte den katastrophalen Zustand in Brackwede beseitigen sollen. Gerade in den späten Abendstunden sind die Alkoholexzesse, Pöbeleien und das wilde Urinieren besonders schlimm. Nach über zwei Jahren haben die Anwohner ein Anrecht darauf, dass der OB endlich für Recht und Ordnung sorgt.“ Die CDU fordert Taten statt leere Worte.


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