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Mittwoch, 12. Dezember 2018

Sicherheit: Paprika im Schneckentempo

"Stadt soll sicherer werden"

Die Menschen fühlen sich mit ihren Nöten nicht ernst genommen. (Foto: Lange)

Die Liste der Brennpunkte in Bielefeld ist lang: Schlägerei auf dem Treppenplatz, Angriffe und Schüsse an der „Tüte“ oder Vermüllung in Parks und dem Alstadtädter Kirchplatz. Die Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt sorgen sich zu recht um die Sicherheit und Ordnung.

„Die Leute, die in den Problembereichen wohnen, wenden sich von uns ab“, warnt CDU-Fraktionschef Ralf Nettelstroth. „Sie fühlen sich mit ihren Nöten nicht ernst genommen.“ Es sei kaum nachvollziehbar, dass sich etwa am Kesselbrink in Sichtweite einer Polizeiwache Drogenhandel und neuerdings auch ein Männerstrich halten können.

CDU fordert Sicherheitskonzept

Ein ganzheitliches Sicherheitskonzept für alle Bielefelder Stadtteile in enger Abstimmung mit der Polizei haben CDU, BfB und FDP in einem gemeinsamen Antrag in der November-Ratssitzung gefordert. Wie erwartet, wiegelten Paprika und Linke ab und verwiesen den Antrag an den Hauptausschuss. Dort lehnte die Paprika-Koalition den Antrag erneut ab und präsentierte eine eigene Vorlage.

Dieses Konzept ist der CDU aber nicht weitreichend genug. Man sieht zwar eine gewisse Bewegung bei der Paprika, auch die können über die sicherheitsrelevanten Missstände nicht mehr hinwegsehen können. „Bewegung aber nur im Schneckentempo,“ bewertete Detlef Helling die Diskussion im Hauptausschuss. Er machte klar, dass die CDU an dem Thema dranbleibt. Denn so Helling: „Wir wollen, dass unsere Stadt sicherer wird.“


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