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Freitag, 20. Oktober 2017

Bielefeld wird lahmgelegt

CDU Ratsfraktion fordert Offenhaltung der Schildescher Straße und Baustellenmanagement

Nolte zur Schildescher Straße: Die Stadt wird lahmgelegt (Foto: Lange)

Die Bielefelder CDU Ratsfraktion kritisiert scharf das Verkehrschaos in Bielefeld und fordert zügig die Umsetzung eines Baustellenmanagements und die Offenhaltung der Schildescher Straße.

„Die neueste Idee, die  Sperrungen der Schildescher Straßen für den Autoverkehr, ist abenteuerlich und wird zwangsläufig zu einem Verkehrsinfarkt in Schildesche führen“, macht Carla Steinkröger, CDU-Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss, deutlich. Die angedachten Umleitungsstrecken sind bereits jetzt schon stark frequentiert und stoßen in den Hauptverkehrszeiten an ihr Limit.

Schildesche für den Autofahrer nicht mehr erreichbar

Holger Nolte, Sprecher der CDU im Stadtentwicklungssauschuss: „Die Stadt wird lahmgelegt und Schildesche für den Autofahrer nicht mehr erreichbar.“ Die Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes oder der Innenstadt wird aufs Spiel gesetzt. Leitragende sind die Pendler, Berufstätige, Handwerker oder Logistiker.

Ein weiterer Negativeffekt, so Nolte, sind dann unerwünschte Schleichverkehre durch angrenzende Wohngebiete, in den Quartieren werden Stillstand und Belastungen unnötigerweise produziert. „Dies muss verhindert werden. Die Schildescher Straße darf nicht für den Autoverkehr gesperrt werden.“

Schildescher Straße muss offen bleiben

Notwendig ist aus Sicht der CDU ein vernünftiges Baustellenmanagement in unserer Stadt. Welches alle Akteure an einen Tisch bringt und die Baustellen und Umleitung „realistisch und vernünftig plant“, betont Nolte.

Vor dem Hintergrund der anstehenden Baustellen – Brücken und Straßensanierung – in den nächsten Monaten und der „ideologischen Verkehrspolitik“ der Paprika-Koalition für den Jahnplatz ist dies zwingend umzusetzen


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