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Dienstag, 14. November 2017

Oberbürgermeister und Paprika-Koalitionen verhindern neue Wohnungen

CDU stellt Antrag im Rat zur Planung von 2500 Wohnungen

Oberbürgermeister und Paprika-Koalition verwalten lieber den Mangel anstatt Wohnungen zu bauen (Archivfoto: Lange)

Die Paprika-Koalition mit dem Oberbürgermeister an der Spitze betreibt weiter ihre Blockadepolitik und verschärft damit täglich die Situation auf dem Bielefelder Wohnungsmarkt. Die CDU forderte im Rat gemeinsam mit der BfB und FDP, dass ab dem kommenden Jahr für 2500 Wohnungen jährlich die Planungen abgeschlossen werden und gebaut werden kann.

„Es gibt viele Hemmnisse und Hürden, die das Bauen behindern“, betonte Holger Nolte, Sprecher für Stadtentwicklung, die Forderung nach klaren Zielvorgaben: „Die Planungen müssen vorangetrieben werden und die Verwaltung soll diesem strategischen Ziel alle anderen Belange unterordnen.“

In Bielefeld fehlen Wohnungen - Paprika-Koalition dreht Ehrenrunde

Die Paprika-Koalition verweigerte jedoch eine Entscheidung und verwies den Antrag an den Stadtentwicklungsausschuss. „Der Oberbürgermeister samt seiner Koalition dreht lieber eine weitere Ehrenrunde und verwaltet den Mangel anstatt Wohnungen zu bauen“, kommentierte Holger Nolte.

„Der Rat hätte die strategischen Fragen längst beantworten können, um den Weg frei zu machen für den Bau von 5000 Wohnungen bis 2020. Nach aller negativen Erfahrung werden Grüne, SPD und Piraten den Antrag im Stadtentwicklungsausschuss mit ihrer Mehrheit ablehnen.


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