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Freitag, 3. November 2017

Innenstadt nicht vom Verkehr abschneiden

CDU: „Brückenwochenende“ hat bewiesen, wie wichtig Erreichbarkeit ist

Teilsperrung des Jahnplatzes oder eine Reduzierung der Fahrspuren ist widersinnig (Archivfoto: Lange)

„Der Ansturm von Menschen aus ganz Ostwestfalen-Lippe auf die Einkaufsstadt Bielefeld am vorigen ‚Brückenwochenende‘ hat eindrucksvoll gezeigt, dass die City nicht vom Verkehr abgeschnitten werden darf. Deshalb wären eine Teilsperrung des Jahnplatzes oder eine Reduzierung der Fahrspuren widersinnig“.

Mit dieser Stellungnahme reagiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf Nettelstroth auf den großen Zulauf aus der Region aus Anlass der Eröffnung des Einkaufszentrums Loom.

Loom sorgt für Attraktivität - Paprika für Dauerstaus

Holger Nolte, Sprecher der CDU im Stadtentwicklungsausschuss: „Mit ihrem rigiden Verkehrskonzept ist die Paprika-Koalition auf dem Holzweg. Es wird zu Dauerstaus kommen und Bielefeld hat im Wettbewerb der Einkaufsstädte der Region das Nachsehen.“

„Bielefeld muss weiter erreichbar bleiben, damit der Einzelhandel gestärkt wird“, betont Nettelstroth, „ein gesunder  Einzelhandel ist wichtig für unserer Stadt. So werden Arbeitsplätze gesichert, die Wirtschaft gestärkt und Bielefeld bleibt attraktiv.“

Ein starker Einzelhandel ist wichtig für Bielefeld

Gezeigt habe sich zudem, dass viele Innenstadt-Besucher mit Bus oder Bahn gekommen seien: „Die stehen aber auch im Stau, wenn Paprika ihre unsinnigen Pläne durchdrückt.“ Dabei sei die Erreichbarkeit der City von entscheidender Bedeutung für die Attraktivität Bielefelds als Einkaufsstadt.

Untersuchungen der Industrie- und Handelskammer, des Einzelhandelsverbandes und auch von Bielefeld-Marketing belegen, dass unsere Stadt von Verbrauchern aus dem Umland in dieser Frage positiv bewertet werde: „Das darf nicht aufs Spiel gesetzt werden.“

CDU hat Leitlinien für den Verkehr schon vorgelegt

Holger Nolte erinnert daran, dass die CDU bereits im Frühjahr Leitlinien für den Verkehr in Bielefeld vorgelegt habe. „Es muss ein in sich stimmiges Gesamtkonzept entwickelt werden, das die Bedürfnisse aller berücksichtigt – auswärtiger Besucher, Handwerker, Pendler und Nutzer von Bus und Bahn."

"Die Paprika-Koalition ist aber offenbar an einer funktionierenden Verkehrsinfrastruktur überhaupt nicht interessiert. Stattdessen sind vor allem die Grünen als Wortführer des Bündnisses starrsinnig auf ihren ideologischen Kampf gegen die Autofahrer fixiert.“


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