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Montag, 13. November 2017

Gekämpft und gewonnen: Bosseschule bleibt erhalten

CDU setzt sich für den erhalt der Bosseschule als Realschule ein

Marcus Kleinkes und Ralf Nettelstroth kämpfen im Rat bei den anderen Parteien und der Verwaltung für den Erhalt der Bosseschule (Fotos: Lange)

Großartiger Erfolg für Eltern, Lehrer und Schüler, die um die Bosseschule gekämpft haben. Die Schule bleibt erhalten! Dabei hatte Paprika noch im Schulausschuss gegen den ausdrücklichen Willen von CDU, FDP und Bürgergemeinschaft einen Schließungsbeschluss durchgepeitscht. Das Bündnis rechnete aber offenbar nicht mit dem Widerstand der Eltern und dem Kampfesmut der CDU-Ratsfraktion.

Marcus Kleinkes, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, hatte es von vornherein als „unverantwortlich“ bezeichnet, die Schule zu schließen: „Alle wissen doch, dass in zehn Jahren 25 Mehrklassen in Bielefeld benötigt werden. Die Schülerzahl nimmt gewaltig zu, die Realschulen werden nachgefragt.“

Schülerzahlen werden weiter steigen - Mehrklassen notwendig

Zur Überraschung  der Ratsmitglieder und der Zuschauer eröffnete die Verwaltung die Debatte mit einem neuen Vorschlag: die Bosseschule sollte nicht sofort auslaufen. Man wollte ein Jahr zuwarten und schauen, wie sich das Anmeldeverhalten der Eltern entwickelt. Marcus Kleinkes: „Das ist doch nichts anderes als ein Tod auf Raten.“

Die CDU setzte eine Unterbrechung der Sitzung durch. Bei den zähen Verhandlungen mit allen Fraktionen und der Verwaltung ruderte Paprika zurück: Die Bosseschule bleibt am Netz!

Stadt und Schule erarbeiten jetzt ein Konzept

Marcus Kleinkes setzt jetzt darauf, dass die Stadt alles tut, damit die Schule auch in Zukunft für die Eltern eine gute Alternative für ihre Kinder bleibt.

Im Übrigen machte der Rat auch den Weg für zwei Sekundarschulen frei und stärkte damit die Vielfalt des Bielefelder Schulangebotes.


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