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Dienstag, 11. Juli 2017

Paprika-Planwirtschaft im Wohnungsbau

Seit anderthalb Jahren fordert die CDU weitere Flächen für den Wohnungsbau

Bauland fehlt für neue Wohnungen (Foto: Lange)

Planwirtschaft statt konkreter Lösungen: SPD, Grüne und Piraten haben bei der Debatte um den Wohnungsbau erneut ihre Realitätsferne dokumentiert. Dabei ist die Lage dramatisch, wie Baudezernent Gregor Moss in der Ratssitzung darlegte.

In Bielefeld fehlen über 5000 Wohnungen – und die Stadt wächst weiter. Bei einer Leerstandsquote von 0,1 Prozent, gesund wären für eine Stadt wie Bielefeld 3 Prozent, muss dringend gehandelt werden.

5200 Wohnungen fehlen in Bielefeld

Aber was tut Paprika? Das Bündnis installiert im Rathaus einen weiteren „Beauftragten für Wohnungsbau“. Das ist so überflüssig wie ein Kropf. Schließlich gibt es schon ein Wohnungsbüro, das gute Arbeit leistet.

„Das hat mit sinnvoller Planung nichts zu tun“, kritisierte Holger Nolte, Sprecher für Stadtentwicklung der CDU-Ratsfraktion. Paprika lasse noch nicht einmal ansatzweise erkennen, wie das Wohnungsproblem gelöst werden soll. Seit anderthalb Jahren fordert die CDU weitere Flächen für den Wohnungsbau– insbesondere für Singlehaushalte, Mehrfamilienhäuser und Sozialwohnungen.

CDU fordert mehr Bauland um neue Wohnungen zu bauen

CDU-Fraktionschef Ralf Nettelstroth bringt es auf den Punkt: „Wir brauchen keinen weiteren Wohnungsbeauftragen, der Geld kostet und nur den Missstand verwaltet, sondern mehr Bauland, um neue Wohnungen zu bauen.“


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