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Mittwoch, 26. April 2017

CDU will „Verkehrschaos“ verhindern

Leitlinien vorgelegt: Jahnplatz offen, kein Tempo 30 auf Ausfallstraßen

CDU: Schleichverkehr ist schädlich für die Wirtschaft (Foto: Lange/CDU)

Den Jahnplatz für alle Verkehrsteilnehmer offen halten, kein Tempo 30 und keine Verringerung der Fahrspuren auf den wichtigsten Verkehrsadern unserer Stadt: Mit diesen Leitlinien will die CDU ein „Verkehrschaos“ in Bielefeld verhindern. Einen entsprechenden Antrag stellt die Ratsfraktion für die nächste Sitzung des Stadtrates am 4. Mai zur Abstimmung.

„Mir ihren aktuellen Planungen steuert die Paprika-Koalition geradewegs auf einen Verkehrsinfarkt zu“, kritisiert Fraktionschef Ralf Nettelstroth SPD, Grüne, Piraten und Bürgernähe.

Paprika-Koalition sorgt für Verkehrsinfarkt

Der Jahnplatz dürfe auf keinen Fall für Autos und Busse gesperrt werden. Jüngste Zählungen hätten ergeben, dass dort drei Viertel des Individualverkehrs die Innenstadt als Ziel habe: „Die Geschäfte und öffentlichen Einrichtungen in der City müssen erreichbar bleiben.“

Ein „Verkehrschaos vorprogrammiert“ sieht stellv. Fraktionsvorsitzender Holger Nolte, wenn die Paprika-Koalition sich mit ihren Tempo-30-Plänen durchsetzen sollte: „Wir werden dann auf der Detmolder Straße, der Herforder Straße oder dem Stadtring, um nur drei Beispiele zu nennen, nur noch Schleichverkehr haben. Das ist schädlich für die Wirtschaft.

Wirtschaft braucht vernünftige Verkehrsinfrastruktur

Die Bielefelder Betriebe sind auf eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Die würde aber mit Tempo 30 oder der Verringerung der Fahrspuren auf den wichtigen Verkehrsadern zunichte gemacht.“ Negativ betroffen wären auch die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs, die sich ja ebenfalls an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten müssten.


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