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Freitag, 9. Oktober 2015

Theater soll erst ab 2018 sparen

CDU-Antrag zur Sondersitzung des Ausschusses Bühnen und Orchester

Die CDU will die von den Städtischen Bühnen geforderten Einsparungen auf 515.000 Euro pro Jahr begrenzen. Die Maßnahme soll erst von der Spielzeit 2018/2019 an wirksam werden. Einen entsprechenden Antrag hat die Ratsfraktion zur von ihr durchgesetzten Sondersitzung des Ausschusses Bühnen und Orchester am 14. Oktober eingebracht.

„Wir lehnen es ab, dem Theater schon von der kommenden Spielzeit an die Einsparungen abzuverlangen, wie es Kulturdezernent Dr. Udo Witthaus will“, erklärt der kulturpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Marcus Kleinkes. Einschnitte in dieser Größenordnung könnten nicht Hals über Kopf durchgeführt werden, ohne dass die Qualität des Angebotes Schaden nehme: „Das Theater muss ausreichend Zeit haben, vernünftig planen zu können und dann für die folgenden Jahre Planungssicherheit haben.“ Die von der Verwaltung zusätzlich geforderten Einsparungen will die CDU nicht dem laufenden Etat der Städtischen Bühnen anlasten. Das Geld soll dem Rücklagebestand entnommen werden.

Vor einer Entscheidung erwartet die CDU Auskunft von der Verwaltung, welche strukturellen Maßnahmen Bühnen und Orchester ergreifen müssen, um das Sparziel überhaupt erreichen zu können. Der Fachausschuss tagt in der von der CDU beantragten Sondersitzung am 14. Oktober, 16 Uhr im Nahariya-Raum des Alten Rathauses.


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