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Freitag, 28. August 2015

Bürger über Flüchtlingsproblematik umfassend informieren

CDU sieht im Rathaus Optimierungsmöglichkeiten – Ausschuss lehnt Antrag ab

Vincenzo Copertino (stellv.sozialpolitischer Sprecher)

Bielefeld. Mit Unverständnis reagiert die CDU-Ratsfraktion auf die Ablehnung ihres Antrags im Sozialausschuss, die Verwaltung solle ihre Aufklärungsarbeit zur Flüchtlingsproblematik optimieren. Stellvertretender sozialpolitischer Sprecher Vincenzo Copertino: „In der Bevölkerung gibt es große Unsicherheiten. Deshalb müssen alle zur Verfügung stehenden Mittel genutzt werden, die Bürgerinnen und Bürger zu informieren.“ Dass sich das Paprika-Bündnis an einzelne Formulierungen des Antrags gestoßen habe, sei „Haarspalterei“ und diene nicht der Sache.
Es gehe der CDU darum, Missverständnisse zu vermeiden, sagt Copertino. Manche Bürger meinten, die Stadt könne willkürlich Gebäude beschlagnahmen, um Flüchtlinge unterzubringen. Andere fürchteten, dass manche Stadtgebiete übermäßig viele Flüchtlinge aufnehmen müssten. Beides treffe nicht zu, müsse aber zwingend erläutert werden. Der Kommunalpolitiker: „Wir können stolz sein auf die Willkommenskultur, die in unserer Stadt herrscht. Das bürgerliche Engagement ist beispielhaft. Umso mehr kommt es darauf an, die Öffentlichkeit umfassend und genau zu informieren.“
Die Verwaltung leiste schon ordentliche Arbeit, meint Copertino, „aber es kann besser gemacht werden. Mehr wollen wir nicht.“ Im Übrigen sei es bemerkenswert, dass das Rathaus seit der Antragsstellung der CDU in der Informationspolitik „die Schlagzahl deutlich erhöht“ habe.


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