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Montag, 9. Juli 2012

Über Alter muss man reden

Versorgung im Alter, Demenz und Pflege – das sind Themen, die immer mehr Menschen in Deutschland betreffen. Und über die gesprochen werden muss. Darüber waren sich auch die Vertreter der Bielefelder CDU einig, die die Altenpflegeeinrichtung Dorothee-Sölle-Haus des Ev. Johanneswerks besuchten.

Angelika Gemkow, Michael Weber und Rosemarie Kirst (v.l.)

„Wir sind froh, dass das Thema jetzt auch in der Bevölkerung ankommt und wollen Maßnahmen mitsteuern und fördern, die der Arbeit in Altenpflegeeinrichtungen zugutekommen.“, erklärte Michael Weber, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat, den außergewöhnlichen Besuch der CDU-Vertreter im Dorothee-Sölle-Haus. „Da ist der Stadtrat mehr als gefragt.“, pflichtete ihm auch die ehemalige Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow bei.

Vom demographischen Wandel über die Versorgungsstruktur in der Altenpflege in Deutschland bis hin zum Thema Demenz und den besonderen Konzepten im Dorothee-Sölle-Haus – Regionalgeschäftsführer des Ev. Johanneswerks, Andreas Lüttig, brachte die Politiker auf den neusten Stand in Sachen Altenpflege. Besonders die Frage nach Anknüpfungspunkten zur Kommunalpolitik wurde angeregt diskutiert.

Nach dem informativen Gespräch präsentierte Hausleiterin Rosemarie Kirst die Besonderheiten des Dorothee-Sölle-Hauses bei einem Rundgang durch eine Wohngruppe der Einrichtung. Das Wohnkonzept im Dorothee-Sölle-Haus ist landesweit eines der modernsten in der Altenpflege. Die einzelnen Wohngruppen, die sich hauswirtschaftlich völlig selbstständig versorgen, fanden auch bei den Gästen aus der CDU großen Anklang.


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