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Freitag, 17. September 2010

Erste Erfolge für Eltern und CDU in der Schulpolitik

Als ersten Erfolg auf dem Weg, Grundschulschließungen in Bielefeld zu verhindern, werten der Schul- und Sportausschussvorsitzende Andreas Rüther und der schulpolitische Sprecher der CDU im Rat, Marcus Kleinkes, den Rückzieher der Verwaltung, statt sechs Grundschulen, schon mal zwei Schulen herauszunehmen, wobei auch die Grundschule Hoberge-Uerentrup dauerhaft weitergeführt werden muss.

"Unsere Zweifel, unsere Kritik an dem Vorschlag der Verwaltung, den vorgelegten Zahlen, der schulrechtlichen Einschätzung wird jetzt anscheinend von eben dieser Verwaltung bestätigt," macht Marcus Kleinkes deutlich und führt weiter aus: "SPD, Grüne und FDP haben gegen die CDU, gegen den erklärten Elternwillen die Schließung der sechs Grundschulen quasi beschlossen, haben sich über die Zweifel und Kritik von Seiten der Eltern und uns einfach hinweggesetzt und müssen jetzt, ebenso wie die Verwaltung, zurückrudern. Das ist keine gute Schulpolitik des Oberbürgermeisters und der Ampel von SPD, Grüne und FDP."
Aber für Marcus Kleinkes ist das nur ein erster Schritt auf dem Weg, Grundschulen in Bielefeld zu erhalten.
"- Kurze Beine – kurze Wege - bleibt unsere Devise. Deshalb werden wir uns in den betroffenen Bezirken und im Rat weiter für die Kleinen in unserer Stadt, die I-Dötze, einsetzen." Auch für den Vorsitzenden des Schul- und Sportausschusses, Andreas Rüther, bleibt der Erhalt der Grundschulen auf der Tagesordnung. Er zollt besonders den Eltern Respekt. "Auch wenn SPD, Grüne und FDP Grundschulen schließen wollen, der Elternwille ist ein anderer, der Erhalt der Schulen vor Ort für die Kinder."


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